Kaum ein Dokument ist so persönlich wie ein Liebesbrief. Oft über Jahrzehnte aufbewahrt, manchmal mit Band zusammengebunden, erzählen diese Briefe von Sehnsucht, Verlobung, Trennung im Krieg und Wiedersehen. Doch ihre Worte bleiben verschlossen, solange die alte deutsche Handschrift nicht entziffert ist.
Warum alte Liebesbriefe so schwer zu lesen sind
Liebesbriefe wurden meist in Kurrent oder Sütterlin geschrieben – oft schwungvoll, eng und sehr individuell. Viele stammen aus der Zeit der Weltkriege und sind als Feldpost zwischen Front und Heimat gereist, mit verblasster Tinte und Gebrauchsspuren.
Was die Transkription möglich macht
- Du verstehst endlich, was deine Vorfahren einander geschrieben haben.
- Du bewahrst die Worte in lesbarer Form für die nächste Generation.
- Du erhältst Datum, Absender und Ort als Zusammenfassung – ein Stück Familiengeschichte.
- Du kannst die Briefe behutsam als PDF sichern und teilen.
So liest du einen alten Liebesbrief
- Hochladen: Foto oder Scan des Briefs – mehrseitige Briefe gehen als PDF.
- Übersetzen lassen: Die KI überträgt den Text in modernes, lesbares Deutsch.
- Bewahren: im Konto speichern und als PDF exportieren.
Mit Feingefühl behandelt
Liebesbriefe sind intim. Deine Dokumente werden nur zur Analyse verarbeitet und – bei angemeldeten Konten – privat in „Meine Briefe" gespeichert, damit du sie wiederfindest. Was wir mit deinen Daten tun, steht transparent in der Datenschutzerklärung.
Häufige Fragen zu Liebesbriefen
Kann ich auch mehrseitige Briefe verarbeiten?
Ja. Lade die Seiten als Fotos oder als PDF hoch; bei PDFs wählst du die zu transkribierende Seite.
Sind meine Briefe privat?
Ja. Sie werden nur zur Analyse verarbeitet und ausschließlich in deinem Konto gespeichert. Details in der Datenschutzerklärung.
Was, wenn die Tinte sehr verblasst ist?
Ein scharfes Foto mit seitlichem Licht hilft. Unsichere Stellen werden gekennzeichnet, nicht erfunden.
Was kostet das?
Die ersten zwei Scans sind kostenlos, danach gibt es günstige Guthaben-Pakete.