In fast jedem Familienarchiv liegen Schachteln voller alter Fotografien – und bei vielen weiß niemand mehr, wer abgebildet ist. Dabei haben unsere Vorfahren oft sorgfältig auf die Rückseite geschrieben: Namen, Verwandtschaftsgrade, Orte, Jahreszahlen, Anlässe. Nur ist diese Notiz meist in alter deutscher Handschrift verfasst.
Was auf alten Fotos verborgen ist
- Rückseiten-Notizen: Namen der abgebildeten Personen, Verwandtschaft, Datum, Ort
- Atelier- und Fotografenstempel mit Ortsangabe
- Widmungen auf Porträts und Kabinettfotos
- Bildunterschriften in Alben und Erinnerungsbüchern
Diese Angaben sind für die Ahnenforschung Gold wert – sobald man sie lesen kann.
So machst du Foto-Beschriftungen lesbar
- Rückseite fotografieren: die beschriftete Seite scharf und gut beleuchtet aufnehmen.
- Transkribieren lassen: Die KI überträgt die Notiz in modernes Deutsch.
- Zuordnen: Datum, Namen und Ort erscheinen in der Zusammenfassung.
- Sichern: Im Konto bleibt die Beschriftung beim Bild auffindbar – als PDF exportierbar.
Tipps für Foto-Rückseiten
- Bleistift-Notizen sind oft blass – seitliches Licht hebt die Schrift hervor.
- Glänzende Fotopapiere spiegeln: leicht schräg fotografieren, um Reflexe zu vermeiden.
- Steht nur eine kleine Notiz in einer Ecke? Mit der Ausschnitt-Funktion gezielt diesen Bereich scannen.
Häufige Fragen zu alten Fotos
Erkennt die KI Personen auf dem Bild?
Nein – es geht nicht um Gesichtserkennung, sondern um den geschriebenen Text. Die KI macht die handschriftliche Beschriftung lesbar.
Funktioniert das bei blassen Bleistift-Notizen?
Häufig ja. Wichtig ist ein scharfes Foto; seitliches Licht verbessert die Lesbarkeit der Bleistiftschrift deutlich.
Kann ich Beschriftung und Bild zusammen ablegen?
Mit einem Konto wird die Transkription mit Vorschaubild gespeichert, sodass Notiz und Foto zusammen auffindbar bleiben.
Was kostet ein Scan?
Die ersten zwei Scans sind kostenlos, danach rechnest du über günstige Guthaben-Pakete ab.