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Alte Fotos & Bilddokumente: Beschriftungen entziffern

Die wichtigste Information eines alten Fotos steht oft auf der Rückseite: Wer, wann, wo. Mach die handschriftliche Notiz wieder lesbar und gib deinen Familienbildern ihre Geschichte zurück.

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In fast jedem Familienarchiv liegen Schachteln voller alter Fotografien – und bei vielen weiß niemand mehr, wer abgebildet ist. Dabei haben unsere Vorfahren oft sorgfältig auf die Rückseite geschrieben: Namen, Verwandtschaftsgrade, Orte, Jahreszahlen, Anlässe. Nur ist diese Notiz meist in alter deutscher Handschrift verfasst.

Was auf alten Fotos verborgen ist

Diese Angaben sind für die Ahnenforschung Gold wert – sobald man sie lesen kann.

So machst du Foto-Beschriftungen lesbar

Tipps für Foto-Rückseiten

Häufige Fragen zu alten Fotos

Erkennt die KI Personen auf dem Bild?

Nein – es geht nicht um Gesichtserkennung, sondern um den geschriebenen Text. Die KI macht die handschriftliche Beschriftung lesbar.

Funktioniert das bei blassen Bleistift-Notizen?

Häufig ja. Wichtig ist ein scharfes Foto; seitliches Licht verbessert die Lesbarkeit der Bleistiftschrift deutlich.

Kann ich Beschriftung und Bild zusammen ablegen?

Mit einem Konto wird die Transkription mit Vorschaubild gespeichert, sodass Notiz und Foto zusammen auffindbar bleiben.

Was kostet ein Scan?

Die ersten zwei Scans sind kostenlos, danach rechnest du über günstige Guthaben-Pakete ab.

Gib deinen alten Fotos ihre Namen zurück

Lade die beschriftete Rückseite hoch und erfahre in Sekunden, wer, wann und wo darauf festgehalten wurde.

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